Funktionsweise

 

Das ENiGMA ist ein elektronischer Wasseraufbereiter, der aussen an der Rohrleitung des Wassersystems oder an Geräten angebracht wird, die vor schädlichem Kalk geschützt werden müssen. Die Behandlung erfolgt einfach durch Wickeln eines Signalkabels um die Aussenseite eines Rohrs, um eine Spule zu bilden. Es sind keine Einschnitte in die Rohrleitungen oder zusätzliche Rohrleitungen erforderlich. Unter Verwendung moderner Mikroprozessoren und Signalverarbeitungstechniken erzeugt der ENiGMA eine komplexe, frequenzmodulierte Wellenform. Wenn diese Frequenzen angelegt werden, wird ein oszillierendes elektrisches Feld in das Wasser induziert, das zur Bewegung von Wassermolekülen führt, die ausreichen, um die Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) auszulösen, was zu einer vorzeitigen Ausfällung von Calciumbicarbonat führt. Da Niederschlag in der Masse des Wassers auftritt, keimen die Kristalle auf andere natürlich vorkommende Ionen im Wasser, wie z.B. Zink. Ihre Grösse und Form haben keine physikalische Ähnlichkeit mit denen, die in unbehandeltem Wasser gebildet werden, und bleiben in der Suspension, bis sie entleert werden. Dieser Prozess führt naturgemäss zu einer geringfügigen Erhöhung der Löslichkeit, wodurch das jetzt ungesättigte Wasser vorhandene Ablagerungen lösen und aus dem Wasser- system entfernen kann. Selbst Ablagerungen an der Aussen- seite des Wassersystems, zum Beispiel an Badarmaturen, erweichen bei regelmässigem Kontakt mit aufbereitetem Wasser, was die Reinigung ohne Verwendung von Chemikalien erleichtert. Der Schlüssel zur effektiven Nutzung dieses Prozesses liegt darin, nicht nur den Prozess selbst zu verstehen, sondern auch, was ihn daran hindert, und was dazu führt, dass das Wasser in seinen vorherigen Zustand zurückkehrt. Dieses Verständnis und die langjährige praktische Erfahrung haben uns in die Lage versetzt, diese aufregende neue Technologie vollständig zu beherrschen.